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Patronatskomitee

für die Zukunft des Ökumenischen Instituts in Luzern

… weil wir darauf vertrauen, «dass Gott uns auf unserem gemeinsamen Weg zu tieferer Gemeinschaft und Verständigung leitet und uns in unserer gemeinsamen Verantwortung nicht nur füreinander, sondern auch für die Zukunft Europas und der Welt unterstützen wird.»
(Charta Oecumenica der Kirchen Europas, aktualisierte Ausgabe 2025, Vorwort)

Im  Patronatskomitee sind Persönlichkeiten aus der ganzen Deutschschweiz vertreten, die einen Spirit haben für die Ökumene. Sie alle sind davon überzeugt, dass die Ökumene zu Beginn des 3. Jahrtausends ein grosses Zukunftsthema für die Kirchen ist und hierfür das Ökumenische Institut in Luzern eine unverzichtbare, innovative und visionäre Arbeit leistet. Das Institut verdankt sich der gemeinsamen Gründung durch den Staat und die drei Landeskirchen im Kanton Luzern.  In seiner Art singulär in der Schweiz, arbeitet es an der Schnittstelle von Ökumenischer Theologie und Praxis mit nationaler wie internationaler Ausstrahlung.

Patronatskomitee

– Anton Schwingruber, ehem. Regierungsrat Kt. Luzern (mit Zitat)

– Bischof em. Dr. Harald Rein (mit Zitat)

– Evelyn Borer, Synodalratspräsidentin Ref. Landeskirche Solothurn (mit Zitat)

– Hans Ambühl, Rechtsanwalt, Sursee (mit Zitat)
– Prof. Dr. Angela Berlis, Universität Bern
– Prof. Dr. Christian M. Rutishauser SJ, Universität Luzern (mit Zitat)

– Maximos Pothos, Metropolit griechisch-orthodoxe Christen Schweiz (mit Zitat)
weitere folgen​

Stiftungsrat (pdf)​

Institutsrat (pdf)

 

Mehr Ökumene wagen!
Christinnen und Christen haben eine gemeinsame Zukunft. Ökumene, der altgriechische Begriff für die «ganze bewohnte Erde», meint heute genau dies: als christliche Kirchen immer mehr aufeinander zu und miteinander vorwärts gehen. Ökumene schafft Vertrauen. Sie versöhnt, bewahrt vor Einseitigkeiten, bewegt und bereichert. Ihr Ziel ist die sichtbare Einheit der weltweiten christlichen Kirchen als die eine Kirche Christi und der gemeinsame Einsatz für eine friedvolle Welt, so auch die Charta Oecumenica (2001; 2025 Teil I/1). Die Ökumene bildet die Basis für den interreligiösen Dialog mit den Religionen und mit der säkularen Gesellschaft.

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